Allgemein

Eva von Redecker, Dieser Drang nach Härte. Über den neuen Faschismus, Frankfurt/Main 2026

Rezension

Eine kreative Denkerin

Eva Redecker ist eine originelle, kreative Denkerin, die dem heutigen Kapitalismus kritisch gegenübersteht und vor sechs Jahren ein beeindruckendes Buch über eine neue Revolution vorgelegt hat. Ihre Revolution ist ganz einfach. Sie beinhaltet das, was die Menschen im Alltag tun. Diese Revolution braucht keine Parteien und keine politischen Konflikte, sie besteht in der Umstellung und qualitativen Veränderung dessen, was wir täglich tun, in Arbeit und Freizeit, beim Teilen und Pflegen unserer gewöhnlichen Aktivitäten. Dadurch ist sie einerseits nah an dem konkreten Leben der heute existierenden Menschen und setzt eine existenzialistische Basisannahme voraus – dass jede und jeder ständig über sein Leben und seine Daseinsweise neu entscheidet und alles daran grundlegend ändern kann. Andererseits befindet sich die Welt, die sie anstrebt, bereits in der bestehenden Welt und es ist nicht erforderlich, bestimmte Wege, Instrumente oder Methoden zu erläutern, die aufzeigen, wie sich diese veränderte Welt erreichen lässt. Redeckers revolutionierte Welt erscheint so vollendet und real existent wie Campanellas Sonnenstaat und Morus’ Utopia. Weil sie genau wie diese utopischen Welten von einfachen, klaren und unkomplizierten Ideen und Prinzipien bestimmt ist.

Nach der Abschaffung des Kapitalismus in der Form von Verdinglichung durch das Eigentum und dem Gewinn durch die Warenproduktion geht es um den Aufbau von vier Triebkräften der Revolution: Rettung des Lebens, Regeneration des Lebens, Teilung für das Leben und Pflege für das Leben. Diese vier Kräfte können sich nur dann als Alltagshandeln der Menschheit durchsetzen, wenn der Kapitalismus wirklich abgeschafft ist.

Nach dieser Lektüre habe ich als ehemaliger Nebenfachstudent der Philosophie direkt gehofft, dass diese sanfte und zugleich konsequente Philosophin hoffentlich die Motivation aufbringen wird, als Hochschullehrerin für Philosophie zu arbeiten und breit und tief auf die jüngere Generation einzuwirken, denn Redecker befindet sich mit dieser Konzeption auf einem der wichtigsten Wege für eine bessere und grundlegend veränderte Gesellschaft. Dieser Weg wird bisher unterschätzt und vernachlässigt, er verdient sehr viel mehr Beachtung, trotz der sicherlich kommenden Einwände, er sei unpolitisch oder viel zu einfach. Gerade das ist er eben nicht!

Ihr neues Buch über den Faschismus

Dieser Meinung bin ich noch immer, auch nachdem ich ihr neues Buch über den Faschismus gelesen habe. Hier hat sie sich aufs Glatteis begeben, denn der Faschismus ist für eine so sanfte Theoretikerin kein angemessenes Thema – so sehe ich das. Meiner Ansicht nach muss Faschismus ein politischer Kampfbegriff bleiben, in dem Gewalt, Diktatur, Aggression, Krieg, Unterdrückung, systematisches Lügen, brutalste Verbrechen und Massenmord entscheidend sind. Faschismus muss der härteste Begriff für das schlimmste politische System aller Zeiten, die Gegenwart eingeschlossen, bleiben. Wird der Faschismusbegriff anders gefasst, bleibt er meiner Ansicht nach nicht nur wirklungslos, sondern auch verwaschen und undeutlich, sodass er nur noch ungenügend Anreize liefert, die Menschen zur Gegenwehr und Beseitigung dieses Systems zu motivieren.

Faschismus und Phantombesitz

Diesen Fehler begeht die Autorin, wenn sie Faschismus aus dem von ihr erkannten Phantombesitz ableitet, der nach ihrer Sichtweise heute den Trend zugunsten von Autokratie und Faschismus determiniert. Dabei erörtert sie versciedene Entwicklungen, die dem Faschismus förderlich sind, zum Beispiel den extremen Neoliberalismus, die Rechtsbrüche durch den Liberalismus, den Technofaschismus und die Anfälligkeit von bestimmten Charakteren für Faschismus; sie bietet auch ein neues Element einer Faschismustheorie, wenn sie ein faschistisches Klima als Naturgewalt feststellt. Das Ganze kulminiert in einem “Verständnis von Faschismus als durch Reflexionsausfall begünstigtem Drang nach Härte, der sich als liquidierende Phantombesitzverteidigung vollzieht” (237).

Um Faschismus zu verhindern, der dieser Definition folgt, muss generell auf Sinn bestanden werden, Phantasmen jeder Art müssen vermieden werden, öffentlicher Luxus ist zu gewährleisten und die Arbeit ist zu befreien; das ist Redeckers heutige Form eines wirksamen und notwendigen Antifaschismus. Damit ist ein Faschismusbegriff begründet, der mindestens drei ideell-mentale Elemente enthält, wodurch eine materielle Begriffsbestimmung nicht mehr möglich erscheint.

Faschismus als brutales Herrschaftssystem

Dagegen sollten in ein materiell fundiertes Konzept von Faschismus nicht nur die oben genannten Aspekte einbezogen werden – Gewalt, Diktatur, Agression usw. – sondern auch der Systemcharakter von Faschismus deutlich werden, Dafür ist bis heute trotz vieler anderer Versuche und Ansätze die Konzeption der historischen Analytiker Brandler und Thalheimer immer noch die präziseste; sie betont im Kern das Bündnis von faschistischer Partei und Oberklassen der kapitalistischen Gesellschaft einerseits und die terroristischen, irrationalen, propagandistischen, aggressiven und lenkenden Herrschaftsmethoden aus dem Arsenal von Gewalt und Manipulation (Kühnl). So begreift sie Faschismus als Herrschaftssystem, das auch heute auf der Erde konkret nachweisbar ist, an erster Stelle in Russland und im Iran. Eine solche Definition vermeidet das rein willkürliche Konstrukt von Faschismus als Bewegung oder als sozialpsychologisch bedingtem Phänomen und kann sich heute niemals politisch so weit selbst kastrieren, dass in einem Wälzer von knapp 450 Seiten über den Faschismus der Name Putin nicht ein einziges Mal auftaucht; so stark daneben liegt zum Beispiel Paul Masons Machwerk aus dem Jahr 2022, kaum zu fassen, aber wahr.

Die Krise der Repräsentation

Kritisierbar ist auch Redeckers Ableitung der globalen rechten Welle aus dem Komplex des Phantombesitzes. Ich neige eher zu der insbesondere von David Harvey zentrierten Enteignung relevanter Schichten durch die im Kontext der fast ungehemmten Globalisierung, als Akkumulation von Kapital auf einer erweiterten Grundlage, vorgenommenen sozialen Degradierung; vor dieser hatte zum Beispiel Joseph Stiglitz immer wieder gewarnt. Hinzu kommt die von ernsthaft empirisch arbeitenden Politologen nachgewiesene Krise der Repräsentation, die für viele Wähler der rechtsgerichteten Parteien ein zentrales Wahlmotiv ist und bleibt, vollständig abstrahiert von Ausländerhass oder rassistischen Vorurteilen, die bei vielen dieser Protestwähler/innen nicht vorhanden sind. Die hemmungslose Globalisierung hat vielen Arbeitnehmer/innen in den Industrieländern nicht nur ihre Arbeitsplätze gestohlen, sie hat auch viele politische Kompetenzen und Zuständigkeiten von lokalen, regionalen und nationalen Ebenen auf internationale und globale Stufen und Institutionen verlagert und damit Entscheidungsmöglichkeiten vom Ort des Geschehens sehr weit entfernt. Ergänzt wird dieser Prozess durch eine zunehmende Verzerrung der Repräsentation in vielen Parlamenten, deren Zusammensetzung kaum noch der Bevölkerungsstruktur ähnelt, weil privilegierte Gruppen, Schichten und Klassen dominieren, sodass die Entfremdung von Politik und Wählerschaft qualitativ wächst. (Schäfer/Zürn). Diese Entwicklungen werden von der Politik bisher überhaupt nicht beachtet, obwohl sie für die globale rechte Tendenz sehr bedeutend sind – das ist empirisch belegt, aber die Selbstreflexion des politischen Systems findet nicht statt. Fände sie statt, müsste sie natürlich zu einer Umverteilung von Macht und Kompetenzen zugunsten der Bürgerschaft führen – das wissen sicherlich viele von denen, die diese Selbstreflexion verweigern. Bisher haben sie es noch immer geschafft, Diskussionen darüber mit einem äußerst effektiven Tabu zu belegen. Auf Dauer kann das nicht so bleiben, denn am Beispiel der AfD zeigt sich, dass Appelle und vernünftige Argumente allein gegen ihren Aufstieg ohne Wirkung bleiben. Die Debatte über mehr und über systematische Partizipation ist unausweichlich. Partizipation ist das entscheidende Instrument für das Aufhalten des neuen Faschismus!

Erwächst der Faschismus aus der Aufklärung?

Leider hat die hoch talentierte Philosophin in diesem Bereich selbst einen gewissen “Reflexionsausfall”; so weit geht ihr Einblick in das empirische politische Geschehen dann doch nicht. Und darüber hinaus wiederholt sie einen der ganz großen Fehler von Horkheimer und Adorno in ihrer Dialektik der Aufklärung, soweit es um die Herkunft des Faschismus und Totalitarismus geht (sie sind allerdings nicht die Einzigen, die diesen Aspekt der Faschismusanalyse falsch betrachten). Die beiden Frankfurter behaupten nämlich ernsthaft – und Redecker folgt ihnen hier bedenkenlos – der Faschismus sei vom Liberalismus herzuleiten. Das ist genauso falsch wie es von ihnen felsenfest behauptet wird.

Faschismus und Konservatismus

Denn der Faschismus erwächst keineswegs aus dem Liberalismus, sondern aus dem Konservatismus. Der deutsche Faschismus hat unter demokratischen Bedingungen niemals eine Mehrheit in Wahlen erreicht und konnte das Ermächtigungsgesetz 1933 nur mit Hilfe der rechtskonservativen DNVP durchsetzen. Und der Faschismus entsteht seiner gesamten Struktur und Dynamik nach aus dem Morast des Massenkonservatismus, der von der immer nur halbherzig gemeinten Akzeptanz der Demokratie Schritt für Schritt zur Diktatur wechselt. Der Faschismus ist am Ende die auf die Spitze getriebene konservative Revolution, die beide gemeinsam der Demokratie das Aus bereiten, wobei die Konservativen politisch so schwach werden, dass sie sich vollständig unterwerfen und ihre eigenen Organisationen und Parteien entweder aufgeben oder in das faschistische Organisationsnetz überführen. Das faschistische NS-Reich war bis zuletzt ein System, in dem Faschismus und pervertierter, profaschistischer Konservatismus gemeinsam im Innern und nach außen – hier besonders in Gestalt der durchgängig konservativ gebliebenen Wehrmacht – agierten, und zwar ohne existenzielle Konflikte. Die Konservativen widerstanden den Faschisten weder in der Weimarer Republik noch im Dritten Reich, sie vollzogen eine weitgehend freiwillige und unbegrenzte Unterordnung.

Horkheimer/Adorno beschönigen den Konservatismus

Das Widersprüchliche an der “Dialektik der Aufklärung” von Horkheimer und Adorno scheint mir, dass zwar zwei tatsachenorientierte gegenständliche Analysen enthalten sind – die von Unterhaltungsindustrie und Antisemitismus – während die Darstellung der Aufklärung insgesamt grundlegend falsch ist. Nicht die Aufklärung war für den Faschismus verantwortlich, sondern die Kräfte der Gegenaufklärung, die Antiliberalen, die Konservativen, aus deren politischem Sumpf der Faschismus entstand und sich unter krisenhaften Bedingungen ausweitete bis zur Machtübernahme mit starker Hilfe der Rechtskonservativen; ohne Hugenberg und die DNVP hätte es keine volle NSDAP-Diktatur gegeben. Es waren nicht die Liberalen, die die Weimarer Demokratie zu Grabe trugen, sondern die konservativen Steigbügelhalter der Nazis. Diesen Zusammenhang haben Kurt Sontheimer und Axel Schildt mit ihren Analysen konservativen antidemokratischen Denkens und Handelns bis zur NS-Machtergreifung bestens herausgearbeitet (Sontheimer; Schildt).

Aufklärung bedeutet mehr Wohlstand und mehr Freiheit, keinen Rückschritt

Auch jenseits der Erklärung des Faschismus durch die Aufklärung bzw. den Liberalismus erweist sich die Schuldzuweisung an Liberalität und Aufklärung für negative historische Entwicklungen in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur als grundsätzlicher Unsinn. Länder, in denen die Aufklärung gesiegt hat, haben sich in jeder Hinsicht, auch und gerade bei Wohlstand und bürgerlichen Freiheiten, besser und positiver entwickelt als andere. Das hat vor allem Steven Pinker sehr anschaulich verdeutlicht, wodurch die dystopische Darstellung von Horkheimer und Adorno ins Reich der Geistergeschichten und Schauermärchen verwiesen wurde – die Tatsachen widerlegen ihre pessimistische Perspektive in vollem Umfang (Pinker 2018).

Auch die AfD kommt aus dem konservativen Morast

Im Gegensatz zu jeder Weißwäscherei des Konservatismus muss auch darauf hingewiesen werden, dass die AfD ebenfalls aus dem Konservatismus kommt. Sie hat die meisten ihrer Wähler/innen aus dem Konservatismus angezogen und wächst weiterhin vor allem auf der Basis dieser politischen Strömung, auch wenn sie anderen Parteien ebenfalls Wähler/innen abgewinnt. Faschismus und Rechtsextremismus leben auf der Grundlage der Attraktion von Konservativen, jedenfalls in erster Linie. Das trifft auch heute weiterhin zu, wie sich an Trumps USA, Putins Russland und Orbans Ungarn beweisen lässt. Rechtsextremismus, Rechtskonservatismus und Autokratie kommen aus dem konservativen Block.

Warum Horkheimer und Adorno die historischen Tatsachen in diese Richtung verdrehen und die Liberalen bzw. die Aufklärung auf die Anklagebank der Geschichte setzen, anstatt die tatsächlich für Faschismus, Diktatur, Krieg und Holocaust mitverantwortlichen Konservativen entsprechend den geschichtlichen Tatsachen zu beschuldigen, ist eine für mich ungeklärte Frage. Es mag sein, dass sie als abgehobene Theoretiker hoch über der empirischen Realität schwebten und Kurzschlüsse zogen, die sich für Kritiker anboten, die Kapitalismus und liberale Demokratie als einheitliches Modell verstanden. Streng und funktional verstanden ist die Dialektik der Aufklärung das Werk von konservativen Denkern, denen der Mut fehlt, sich offen zum Konservatismus zu bekennen. Der Kampf gegen die Aufklärung, ihre tiefgehende Fehlinterpretation und Verleugnung als regressiv ist seit Jahrhunderten das Werk klassisch konservativer Theoretiker. Am Ende waren Horkheimer und Adorno Teil dieser ideologischen Strömung, wenn ihre Aussagen wörtlich genommen werden möchten.

Genereller Konservatismus als Hindernis für eine Reform des politischen Systems

Für die heutige Gegenwart scheint es mir aber naheliegend, dass der Konservatismus deshalb nicht für das Aufkommen der rechten und autokratischen Parteien verantwortlich gemacht wird, weil alle anderen Parteien, die sogenannten linken eingeschlossen, in Bezug auf das politische System selbst konservativ sind, denn niemand macht auch nur den geringsten Veränderungsvorschlag hinsichtlich des politischen Systems. Das könnten etwa Forderungen nach mehr Partizipation, direkter Demokratie, dem Subsidiaritätsprinzip, einer inneren Demokratisierung von Institutionen und Unternehmen oder dem Abbau nationalstaatlicher zugunsten regionaler Kompetenzen sein.

Literatur: Eva von Redecker, Revolution für das Leben. Philosophie der neuen Protestformen, Frankfurt/Main 2020; dies., Dieser Drang nach Härte. Über den neuen Faschismus, Frankfurt/Main 2026; Max Horkheimer/Theodor W. Adorno, Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente, Frankfurt/Main 2001; Kurt Sontheimer, Antidemokratisches Denken in der Weimarer Republik. Die politischen Ideen des deutschen Nationalismus zwischen 1918 und 1933, München 1978; Joseph Stiglitz, Die Chancen der Globalisierung, München 2006; Reinhard Kühnl, Formen bürgerlicher Herrschaft. Liberalismus – Faschismus, Reinbek 1981; Klaus J. Heinisch (Hg.), Der utopische Staat. Morus, Utopia. Campanella, Sonnenstaat. Bacon, Neu-Atlantis, Reinbek 2001; Paul Mason, Faschismus. Und wie man ihn stoppt, Berlin 2022; Stefan Breuer, Die radikale Rechte in Deutschland 1871-1945. Eine politische Ideengeschichte, Ditzingen 2021; Armin Schäfer/Michael Zürn, Die demokratische Regression, Berlin 2021; Steven Pinker, Aufklärung jetzt. Für Vernunft, Wissenschaft, Humanismus und Fortschritt, eine Verteidigung, Frankfurt/Main 2018; David Harvey, Der “neue” Imperialismus: Akkumulation durch Enteignung, Hamburg 2003; Axel Schildt, Konservatismus in Deutschland. Von den Anfängen im 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, München 1998.

Dr.HeinzArnold

Abitur in Biedenkopf/Lahn, Studium Anglistik, Politik, Geografie, Philosophie, Soziologie, Pädagogik an den Universitäten Heidelberg und Marburg/Lahn, Promotion Dr. rer. pol. Universität Kassel, Lehraufträge in Geografie und Politik an den Universitäten Trier und Kassel, zahlreiche Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen in Politik, Soziologie und Geografie, in der politischen Linken aktiv seit 1968. Bücher u.a.: Linke Politik - eine kritische Einführung, Hamburg 2020; Gesellschaften, Räume, Geografien, Trier 1997; Disparitäten in Europa: Die Regionalpolitik der Europäischen Union - Analyse, Kritik, Alternativen, Basel/Boston/Berlin 1995; Saar-Lor-Lux/Trier-Westpfalz/Wallonie - Strukturen und Perspektiven einer Europäischen Großregion, Trier 1998; Soziologische Theorien und ihre Anwendung in der Sozialgeografie, Kassel 1988; Aldous Huxley, Brave New World, Berlin 2005 (Hrsg.); Lektüreschlüssel George Orwell, Animal Farm, Stuttgart 2011

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